Kooperationspartner

Wir werden unterstützt durch in Gießen relevante Institutionen, die ebenso wie wir meinen, dass Jugendlichen in Not- und Ausnahmesituationen geholfen werden muss. Sie erbringen für uns vielfältige Unterstützungsleistungen.

Im Einzelnen sind dies:

Träger der SymPaten Gießen und gleichzeitig Kooperationspartner ist die Regionalstelle für Betriebsseelsorge Oberhessen des Referats Berufs- und Arbeitswelt im Bistum Mainz, Feder führend Herr Richard Kunkel. Die Betriebsseelsorge unterstützt uns mit Knowhow und vielfältigen Kontakten im sozialen Bereich sowie mit Logistik.


Die Pfarrstelle für gesellschaftliche Verantwortung im evangelischen Dekanat Gießen hilft uns sowohl materiell (z.B. Flyer) als auch durch Unterstützung bei der Arbeit mit den Jugendlichen. Gemeinsam mit der Pankratiusgemeinde stellt sie Räume für die Arbeit mit den Jugendlichen zur Verfügung. Sie ermöglicht uns die Mitbenutzung des Kirchenladens als 
                                                             SymPaten - "Anlaufstelle".

 


Das katholische Dekanat Gießen bringt sich durch Unterstützung bei unserer Arbeit mit den jungen Menschen ein, besonders mit Ihrer Fachkenntnis im Bereich Jugendarbeit. Auch dem katholischen Dekanat sind wir für die Möglichkeit der Mitbenutzung des Kirchenladens dankbar.

 


Die evangelische Pankratiusgemeinde in Gießen stellt uns für den Nachhilfe-unterricht  Räume im Pfarrhaus und bei Bedarf im Gemeindehaus zur Verfügung. Erst dadurch ist es uns möglich, ungestört Unterricht für unsere jungen Menschen anzubieten. Auch unsere gelegentlichen Treffen finden hier statt.


Neben der Unterstützung, die uns durch das Diakonische Werk Gießen zum SymPaten - Start zuteil wurde, erhalten wir Hilfen bei der Projekt-Durchführung, bei der Arbeit mit den jungen Menschen durch die Sozialkompetenz auf vielen Gebieten und bekommen Räume zur Verfügung gestellt. Die Diakonie schickt im Bedarfsfall junge Menschen mit Problemen
                                                          zu uns.


Der Caritasverband Gießen unterstützt unsere Arbeit vor Allem durch seine Sozialkompetenz im in den Bereichen Jugendarbeit und Arbeit mit benachteiligten Menschen. Seine Mitarbeiter stehen uns SymPaten für Gespräche zur Verfügung. Auch vermitteln sie im Bedarfsfall Jugendliche, die unsere Unterstützung brauchen, an uns weiter.

 


Mit dem Jugendamt der Stadt Gießen haben wie einen Partner, der uns Räume in den Jugendzenten zur Verfügung stellt.  Durch Mitarbeiter des Jugenamtes, insbesondere auch durch die AJS (Streetworker), werden junge Menschen mit schulischen oder beruflichen Problemen an uns weiter vermittelt.

 


Die Arbeitsloseninitiative Gießen e.V. stellt und bei Bedarf im DGB-Haus Räume zur Verfügung, in denen wir Nachhilfeunterricht erteilen, ein Bewerbungstrainig durchführen oder Jugendliche bei der EDV-Benutzung anleiten können. Auch helfen uns die ALI-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei manchen Problemen.

 


Auch die Mitarbeiter der Jugendwerkstatt Gießen e.V. schicken Jugendliche und junge Erwachsene, von denen sie glauben, dass sie die Hilfe der SymPaten benötigen, zu uns. Dabei können wir einige von deren räumlichen und personellen Ressurcen nutzen. Auch die Fachkenntnisse der Jugenwerkstatt-Mitarbeiter kommen unserer Arbeit zu Gute.

Die SymPaten werden gefördert durch die

Die Vergrößerung unseres Angebots wurde seit 2011 gefördert durch:

Bundesministerium für             Europäische        Europäischer Sozial-           Stärken vor Ort          Stadt Gießen

Familie,Senioren                       Union                 fonds für Deutschland

Frauen und Jugend 

                                       

 

Partnerschulen

Partnervereine

VfB 1900 und „SymPaten“ vereinbaren langfristige Kooperation

 

Eine Verbindung, die für beide Seiten extrem interessant sein kann“, so fasste Dr. Petr Brozik vom Förderverein „Fußballfreunde VfB 1900 Gießen“ die unlängst vereinbarte Kooperation zwischen dem VfB 1900 und den „SymPaten Gießen“ zusammen.

Die „SymPaten“ sind eine seit knapp zwei Jahren aktive ehrenamtliche Initiative, die in Form von Patenschaften benachteiligte junge Menschen in unterschiedlichen Situationen des alltäglichen Lebens unterstützt.

Ihr Vorsitzender Dr. Hans-Ulrich Hauschild verspricht sich ebenfalls „sehr positive Synergieeffekte“ von der neuen Verbindung. So ist es das erklärte Ziel, talentierte Jugendliche mit schwierigem Hintergrund an den geregelten und identitätsstiftenden Trainings- und Spielbetrieb des VfB heranzuführen. Außerdem stehen nun dem VfB bei Problemen seiner Spieler im persönlichen oder beruflichen Umfeld erfahrene und kompetente Ansprechpartner hilfreich zur Seite.      

 

v.l. Dr. Petr Brozik, Dr. Hans-Ulrich Hauschild, Lutz Perkitny, Christoph Hauschild, Henning Balser
v.l. Dr. Petr Brozik, Dr. Hans-Ulrich Hauschild, Lutz Perkitny, Christoph Hauschild, Henning Balser